So arbeitet QuantInstitut

QuantInstitut ist - ebenso wie EdenWays - ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V.. Wir veröffentlichen - in Abstimmung mit den betroffenen Menschen - hier vor allem unsere Antworten (auszugsweise) zu den an uns gestellten Fragen. Dabei sind besonders solche Fragen von Interesse, die für eine Vielzahl von Menschen nützliche Anregungen für eine Neuorientierung ihres Lebens geben könnten. Außerdem berichten wir aus unseren Fachgruppen. Derzeit gibt es Fachgruppen zu folgenden Themenbereichen: EDENWAYS - Wege zu unserer Neuen Welt / SOUVERÄNE MENSCHEN - Wahre Souveränität / The SECRET of COOP - Wahre Cooperation / LEBENSDAUER - selbstbestimmt / EDEN CREATION - Erschaffe Deine Wirklichkeit / In Bezug auf das Thema Kooperationen und QuantenManagement ist der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft unser Partner / Ihre Fragen senden Sie bitte an: info@quanteninstitut.de

26.04.17

Das "WirKraft-Feld" - entscheidend für Erfolge in Kooperationen und Genossenschaften



Perspektive:
Veränderung + Wandel

Frage:
t
Wir sind eine Gruppe von Studenten der Wirtschaftswissenschaften. Einige der Kommilitonen sind Mitglied in Genossenschaften. Dazu gehören Volks-Banken, Wohnungsbaugenossenschaften , Energiegenossenschaften, zwei unterschiedliche Öko-bzw. Landbau-Projekte und eine Genossenschaft in der Gründung (Wirtschaftsberatung). …
Dabei machen wir folgende Erfahrungen: In der Bank erkennen wir überhaupt nicht, dass wir als Mitglieder gesehen werden. „Was ist dort eigentlich die Mitgliederförderung?“ haben wir angefragt, aber keine Antwort erhalten. In der Wohnungsbaugenossenschaft sagt man, wir würden günstigere Mieten zahlen, was aber nicht zutrifft, in der Energiegenossenschaft bekommen wir nichts von dem „Öko-Strom“ den wir erzeugen, aber durchaus wenigstens eine Rendite. Und in den Öko-Projekten haben wir den Eindruck, dass wir zwar Einblick in die Unternehmensentwicklung bekommen, aber nicht erkennen, dass das Unternehmen in die „schwarzen“ Zahlen kommt. Eine wirklich gute Sache, um die es geht, aber kaum Fachkompetenz, um ein Unternehmen zu führen. Und um solche „einzukaufen“, dafür fehlt das Geld. …
Wir haben dann folgenden Test gemacht: Wir haben die Verbände der Genossenschaften gefragt, ob das Genossenschaftswesen wirklich nicht mehr zu bieten habe? Die Antworten haben uns enttäuscht. …
Wir sind davon ausgegangen, dass Genossenschaften eine ideale Form seien, Mitgliederinteressen über Mitgliederbegeisterung zum gemeinsamen Erfolg zu bringen. Fast hätten wir uns für solche selbstverständliche Fragen entschuldigen müssen. …
„Die Mitglieder sind halt so, wie sie sind, was soll da ein Vorstand machen?“ Uns hat es die Sprache verschlagen, so etwas von „Experten des Genossenschaftswesens“ zu hören. Man erzählte uns etwas über „Aufsicht, Kontrolle und Gesetz“, kein Wort der Selbstkritik oder eine Ahnung für Veränderung. …
Ein Gutes hatten solche Begegnungen schon. Die Antworten haben uns erst recht neugierig gemacht und wir begannen uns mit den Chancen von Gemeinsamkeit in der Wirtschaft zu befassen. Wir begannen „Kooperations-Projekte“ in anderen Rechtsformen zu untersuchen. Und in der Tat, dort wurden wir fündig. Es gibt sie also doch, dass Unternehmen – nach innen und außen – vorzüglich erfolgreich mithilfe von Kooperation arbeiten. Das bringt die naheliegende Frage auf den Punkt: Warum geht das ausgerechnet nicht in Genossenschaften, die doch dazu eigentlich ideale Voraussetzungen haben?
Dennoch haben wir den Mut nicht verloren. Weil wir überzeugt sind, dass Genossenschaften und Kooperation gerade jetzt in die „Landschaft“ passen, beabsichtigen wir die Gründung einer Genossenschaft, die Gründungsberatung speziell für Unternehmer anbieten soll, die das „Kooperative Gen“ (Prof. Bauer) zur Wirkung bringen soll. ...
By the Way – An deutschen Hochschulen und Universitäten ist auch nicht erkennbar, dass man dort erkannt hat, dass Wirtschaftswissenschaft mehr sein könnte, wie das Lesen von Bilanzen und Schreiben von Businessplänen, etc. …
Da wir bereits einige recht interessante Artikel im Blogs des QuantenInstituts gefunden haben, schicken wir Ihnen ebenfalls mal unsere Fragen, in der Hoffnung nunmehr einige interessante Hinweise oder Anregungen zu bekommen. …
Die Grundfrage auf den Punkt gebracht, könnte etwa so lauten:
„Ist das ganze Gerede um die Vorteile von gemeinschaftlicher oder kooperativer Wirtschaft nur was für die Theorie oder lassen sich die Vorteile nur nicht umsetzen, weil die Genossenschaften vergessen haben, bei den Menschen bzw. Mitgliedern anzusetzen? Und was wäre anders zu machen, um Erfolge, statt Langeweile anzubieten? …  
   
Fragesteller: Gruppe von Studenten der Wirtschaft, die die Gründung einer Beratungs eG vorbereiten.
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Die QuAntwort – Auszug:

Sie haben sich – erfreulicherweise – nicht von gemachten Erfahrungen entmutigen lassen, sondern betrachten diese als Herausforderung, weil Sie spüren, dass Kooperation und Genossenschaft eigentlich viel Sinn machen.

Es ist natürlich auch nicht so, dass Kooperation eine Mindest- oder Höchstzahl an Teilnehmern bedarf, bereits für das Zusammenwirken von zwei Menschen oder zwei Organisationen kann es genauso vorteilhaft wirken, wie für Tausende, Millionen oder mehr natürliche oder juristische Personen. Kooperation ist eine Art „Naturgesetz“, allerdings setzt ihre Funktion voraus, dass entsprechende „Spielregeln“ gekannt, entfaltet und genutzt werden. …

Der Hinweis darauf, dass das gesamte Ökosystem kooperativ wirkt, oder Milliarden von Zellen in unserem Körper sich zu einem hochleistungsfähigen „WirKraftWerk“ verbinden, um 24 Stunden am Tag, ein Leben lang,  im höchsten Maße effizient und effektiv zusammenzuwirken, mag genügen, um zu zeigen:

·         Die Leistungsfähigkeit von Kooperation kann jeder Mensch selbst und gut nachvollziehen.
·         Kooperation stellt tagtäglich seine Leistungsfähig und Dauerhaftigkeit, erfolgsbezogen unter – nachprüfbaren – Beweis.
·         Die kooperative Intelligenz basiert auf einer – unverzichtbaren – Berücksichtigung von Wirk-Elementen, hat seine festen „Spielregeln“.
·         Kooperative Intelligenz ist, sofern diese „Spielregeln“ genutzt werden, quasi „erfolgsdeterminiert“.
·         Kooperation ist jedoch bisher eher oberflächlich erforscht, was sowohl die besonderen Bedingungen betrifft, unter denen sie optimal wirkt, wie auch bezogen auf die „Anwender“, die sie gestalten, entfalten und nutzen.
·         Kooperation lässt sich nicht „schematisieren“ oder „standardisieren, weil jede Koopertations-Beziehung ihre besonderen Voraussetzungen und Eigenschaften „einbringt“, die das gewünschte Ergebnis mehr oder weniger stark beeinflussen.
·         Kooperation erfordert Ganzheitlichkeit. Jede wissenschaftliche Disziplin, gleich ob Psychologie, Soziologie, Medizin, Physik, etc. kann und sollte ihre Erkenntnisse einbringen. Selbst Wirtschafts- Politik- und Rechtswissenschaft können wichtige Erkenntnisse einbringen. Nennen wir so etwas vielleicht eine (Wieder-) Zusammenführung separater Wege der Wissenschaft.
·         Kooperation benötigt ein neues Politikverständnis und eine  neue „Manager- und Berater-Kultur“. Ein geeignetes Berufsbild könnte z.B. „Kooperationsberater“ oder „Wirkraft-Consultant“ genannt werden. …

Wir wollen das hier nicht weiter vertiefen, sondern lediglich verdeutlichen, dass Ihre Kritik sehr berechtigt ist, Sie jedoch bitte berücksichtigen wollen, dass sozusagen am Anfang einer Art „Paradigmen-Wechsel“ zunächst die Kritik überwiegen muss, weil das Neue erst noch im Werden ist.
          
Den Einwand, dass Kooperation (angeblich) nicht funktionieren würde, und man dabei gern auf unser Wirtschaftssystem verweist und dort daraus zu schließen meint, der Mensch sei eben nicht für Kooperation „tauglich“, wollen und müssen wir ernst nehmen, weil sonst das passiert, was Sie derzeit erleben:

·         Nicht funktionierende Kooperationseinheiten, wie z.B. Genossenschaften scheinen es nicht zu schaffen, ihre – theoretisch einsichtigen Vorteile - in Wirkung zu bringen. Oder anders ausgedrückt: Wegen „Bedienungsfehlern“ der Anwender, besonders der „Köpfe“, suchen diese wohl eher ihre Defizite mit Pseudo-Argumenten zu kaschieren.

Außerdem fehlen – wie Sie auch richtig erkannt haben – geeignete wissenschaftliche Forschungen, die Grundlagen liefern könnten, um so etwas wie ein „Kooperations-Management“ entstehen zu lassen. Stattdessen führen Manager mit Vorbehalten zur Kooperation oder gar mit Methoden konkurrierendem Grundverständnisses derzeit (noch) solche Unternehmen. ….

Und das Pikante daran, was Sie auch gut selbst erfahren haben ist, dass seitens der „Fach-Verbände“ selbst wenig erbauliches Wissen beigesteuert werden kann. Sie erwarten – völlig zu Recht – bei Genossenschaftsverbänden Expertenwissen für „optimale Funktions-kompetenz“, sozusagen, einen speziellen Rat, um die Essenz von Genossenschaften zur Wirkung zu bringen, was letztlich immer heißt, die entscheidenden „Wirk-Vorteile“ werden genannt und man zeigt Ihnen, wie diese zu optimieren sind. …

Wir vollziehen Ihren „Frust“ gut nach, denn wenn man sich z.B. die Themen und Veröffentlichungen der „Intelligenz-Schmieden“ für Genossenschaften anschaut (Forschungsinstitute) anschaut, bleibt nicht wirklich viel übrig, was z.B. einem Existenz-Gründer-Team einsichtig und nachvollziehbar ermöglichen könnte, einen „kooperativen Vorteil“ in die neue Genossenschaft „implementieren“ zu können. …

Wir würden solche Verbände und deren Einrichtungen eher als „Genossenschafts-Rechts-Verbände“ und weniger als „Genossenschafts-Verbände“ bezeichnen. Ein Blick  in die Leitungsstrukturen solcher Verbände nährt unsere Annahme. Qualifikationen, wie Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte, o.ä. zeigt deutlich auf, dass es stets um „Korrektness“ (Bilanzen, Recht, Steuern, etc.) geht und nicht um do etwas wie die „Energie hinter den Zahlen“ oder die Potenziale, welche die Mitglieder als besonderen Vorteil von Kooperation zum gemeinsamen Erfolg beigetragen haben bzw. beitragen könnten.
Auch ein Blick in die Inhalte der Prüfungsberichte von Genossenschaften lässt uns zu keiner anderen Annahme kommen:

·         Entweder man ignoriert bewusst das entscheidende Element von Genossenschaften, die Potenziale der WirKraft, also der Mitglieder (Menschen) oder man kann dazu einfach nichts sinnvolles beitragen, weil die Qualifikation des Prüfungspersonals (noch) nicht vorhanden ist.

Lassen Sie uns an dieser Stelle noch ergänzen:

Wir verstehen durchaus die Ungeduld zahlreicher Gruppen und Menschen, die fordern, das sog. Prüfungsmonopol der Verbände aufzuheben.
Aber was würde es nützen, wenn stattdessen Wirtschaftsprüfungs-Kanzleien die Prüfung durchführten?
Das Problem sitzt wahrscheinlich viel tiefer. Wir würden es als „genossenschaftliche Inkontinenz“ bezeichnen, was heißen soll, dass man glaubt mit einer „Unterlage“ sicherzustellen, dass man nicht merkt, dass der Patient längst „nässt“.

Die Kommilitonen an Ihrer Hochschule spüren förmlich, dass irgendetwas Grundlegendes am System Genossenschaft oder Kooperation nicht (mehr) stimmt, vielleicht sogar noch nie gestimmt hat, weil man kaum näher hingeschaut hat. Man hat vielleicht gemeint, es reiche aus, eine Struktur in die Welt zu setzen, die formal als WirKraft-Projekt daherkommt und man müsse nur die „richtigen“ Instrumente und die „richtigen“ Entscheidungen treffen, damit das System funktioniert.

Um es deutlicher zu sagen:

·         Man war der Meinung, mit der richtigen Anwendung von betriebswirtschaftlichen, steuer- und rechtswissenschaftlichen Instrumenten, würde sich – auch sozusagen ohne kooperative Intelligenz – Erfolg organisieren lassen.
·         Die Menschen (als Mitglieder) wurden ehr zur Eigenkapitalbildung „benutzt“ nicht jedoch als das „Erfolgsgeheimnis WirKraft“ wahrgenommen und entsprechend einbezogen.
·         Man war wohl so kühn, zu meinen, dass allein das kooperative Strukturelement (Genossenschaft) Kraft genug entfalten könnte, um sogar in einem nach konkurrierenden „Spielregeln“ funktionierenden Wirtschaftssystem, erfolgreich sein zu können. 

 Der starre Blick auf die Struktur hat offenbar völlig das eigentliche Potenzial dessen verstellt, was Genossenschaften nicht nur lebendig macht, sondern anziehend wirkt zum Mitmachen, Selbstmachen oder wenigstens, um positiv neugierig zu sein: Also etwas mit und für Menschen.   

Trotz Ihrer kritischen Hinweise zu Energiegenossenschaften, die wir durchaus ernst nehmen, hat es aber diese Form verstanden, Menschen zum Mitmachen anzusprechen. Jedoch muss man sehen, dass nicht die Konzepte an sich es waren, die zum Mitmachen inspirierten, vielmehr scheint es die Möglichkeit zu sein, aktiv an einem politischen Ergebnis mitzuwirken, genannt „Energiewende“. …
Das ist richtig und wichtig, sollte uns jedoch nicht dazu verleiten, das als eine „Wende“ in Richtung mehr genossenschaftliche Allgemein-Akzeptanz auszugeben. Auch der wirtschaftliche Erfolg von Energiegenossenschaften ist weniger darauf zurückzuführen, dass besonders intelligent kooperiert wurde. Nehmen Sie den Anteil der „staatlichen Subventionen“ heraus, dann wären viele der Energiegenossenschaften nicht entstanden und die meisten wären vorzeitig in Insolvenz geraten. Ein unternehmerisches Gesamtkonzept, in dem Menschen  zusammenkamen, um in dauerhaften Marktbeziehungen, mittels ihrer Arbeitskraft zu bestehen, waren und sind die Ausnahme. Insoweit können Energiegenossenschaften nur sehr bedingt dazu dienen, anzunehmen, dass Genossenschaften – ganz allgemein – es endlich geschafft hätten, für Unternehmensgründer wirklich interessant geworden zu sein, sich vielleicht sogar eine Art „Trendwechsel“ bei der Rechtsform-Wahl ankündigt. …

Dennoch zeigen die Energiegenossenschaften eines recht deutlich auf: Genossenschaften haben viel mit dem zu tun, was Menschen anspricht. Und bei den Energiegenossenschaften gab es zumindest starke äußere Impulse, wenn auch eher politisch motiviert, die zur Mitwirkung ansprachen.

Kommen wir zurück auf die genossenschaftlichen Verbände, von denen sich einige sogar darauf „reduzieren“, sich „Prüfungsverbände“ zu nennen.

Die Frage ist – wie Sie recht deutlich und richtig ansprechen -, was das wirkliche Bedürfnis oder der Bedarf an verbandlicher Kompetenz ist, was Genossenschaft-Gründer oder Genossenschaften, die bereits am Markt sind, benötigen?

Ihre Vermutung dürfte zutreffend sein:

Verbände verfügen wahrscheinlich über keine Spezialisten in Sachen Kooperation. Sie beschäftigen vielleicht gute Juristen, Prüfer, Steuerberater, manchmal sogar Wirtschaftsberater, aber haben keine speziellen Kooperations-Berater beschäftigt.

Und würden sie solche vielleicht doch haben, dann wären es wahrscheinlich Berater, die Ihren Vorstellungen von „lebendiger Kooperation“ nicht entsprechen könnten. Die Tragweite der gesamten Gründer-Szene wird schön in dem Buch („Kopf schlägt Kapital“) von Prof. Günter Faltin zusammengefasst:

·         „Wir leben im 21. Jahrhundert. Die Institutionen der Gründerberatung stammen  aus dem 20. Jahrhundert. Die Vorstellungen, wie man gründet, stammen im Kern noch aus dem 19.Jahrhundert“. …

Und wir würden hinzufügen wollen: Auch der Kern des Genossenschafts-bildes stammt aus eben diesem 19.Jahrhundert. …

Nun, Genossenschaftsverbände werden ihnen quasi perfektes „Struktur-Wissen“ anbieten, Ihnen vielleicht sogar zeigen, wie man einen Businessplan schreibt oder Steuern, Vertragsrecht oder Buchführung sinnvoll einrichtet, aber sie können Ihnen wohl weder sagen:

·         Wie sie ein Unternehmen zum Erfolg führen oder gar,
·         wie Sie ein Unternehmen in Form einer Genossenschaft – aufgrund der wertvollen kooperativen Zusatz-Potenziale -  quasi zu einem fast unvermeidlichen -  Unternehmens-Erfolg bringen.

Was Herr Faltin zum Thema „Unternehmensgründung“ konstatiert, kann man durchaus 1:1 auch für Unternehmen anwenden,   wenn sie aus der Gründungs- in die Konsolidierungsphase eintreten. Sie sind heute von einem latenten Veränderungsdruck belegt, dessen Erscheinen sie jedoch nicht vorwegnehmen, sondern auf den – sozusagen getrieben – lediglich getrieben „re-agieren“. …

Was wir als fehlende „Kooperations-Beratungs-Kompetenz“ bei Genossenschaftsverbänden konstatieren, hat natürlich auch zu entsprechender „Hilf- oder Ratlosigkeit“ bei Genossenschaften ganz allgemein geführt. Dabei ist es fast gleichgültig, ob Sie sich eine Bank-, Wohnungsbau- oder eben eine „experimentelle“ Energie- oder Öko- Genossenschaften anschauen. Sie scheinen alle irgendwie in der gleichen Lage zu sein:

·         Die Handlungsverantwortlichen (Manageer) erkennen entweder die besonderen kooperativen WirKraft-Vorteile einer Genossenschaft erst gar nicht an oder sie sind unsicher, unwillig oder auch einfach unfähig, diese zur Wirkung zu bringen.

Was davon von Fall zu Fall vorliegen mag, ist eher nachrangig. Vorrangig ist zu sehen, dass der entscheidende „WirKraft-Faktor“ quasi außer Kraft gesetzt wird bzw. bleibt. …

Wir beurteilen, dass lediglich 10-20% des „WirKraft-Vorteils“ strukturbezogen ist. Demnach werden die „manpower-bezogenen“ - 80-90% des wahrscheinlichen „WirKraft-Potenzials“ von Genossenschaften - einfach „brach“ liegen gelassen.

Soviel Ignoranz sollte sich eigentlich keine Genossenschaft leisten, es sei denn, sie befände sich vielleicht – vorübergehend – in einer Situation eines Angebotes mit einem tendenziell gesicherten Alleinstellungsmerkmal.

Manager und Verbände, die entweder nicht an „WirKraft-Potenziale“ von Genossenschaften glauben, sie nicht erkennen können oder unsicher bzw. unfähig  sind, sie zu entfalten,  müssen natürlich diese beharrliche „Ignoranz“ geschickt „weg-kommunizieren“. Dazu bauen sie dann zwar recht unterschiedliche, aber in der Sache ähnlich oberflächliche Muster für die eingetretene „WirKraft-Fehlanzeige“ auf.
Manager von Bank-Genossenschaften werden die Bankenaufsicht bemühen, Wohnungsbaugenossenschaften könnten den „Mietspiegel“ bemühen, während Energiegenossenschaften vielleicht die staatlichen Förderregularien anführen und die „Öko-Projekte“ könnten als „Schuldzuweisung“ vielleicht über das fehlende Bewusstsein der Kunden räsonieren. …

Das klassische Muster heißt dann: „Schuld“ haben immer die Umstände.…

Die UNESCO stellt fest, dass die Genossenschaftsidee in Deutschland als „Weltkulturerbe“ zu schützen ist. Von welcher Idee wird dort eigentlich gesprochen, wenn nicht von Menschen, die sich zusammenschließen, um „gemeinsam das besser hinzubekommen, was der Einzelne nicht schafft“. Da mag auch die Struktur anklingen, aber eigentlich ist doch damit die von Menschen erzeugte „WirKraft“ gemeint, die zu einem gemeinsamen Vorteil der teilnehmenden Menschen entwickeln wird. Die Struktur war lediglich das Haus, genannt Genossenschaft. Aber das „Haus“ war kein Selbstzweck, sondern sollte den Menschen dazu „dienen“, Lebensvorteile, also „WirKraft“ zu erzeugen und zu bekommen.

Eine neue „Welle“ von Ehrerbietung für den „Menschen Raiffeisen“ zum 200, Jahrestag rollt derzeit an.

Beides Ereignisse, das Weltkulturerbe und der Gedenktag für Herrn Raiffeisenwären, wären eigentlich gute Möglichkeiten, um nunmehr die „Faszination für Genossenschaften“ bei den Menschen im Lande zu entfachen. Ein Blick in die bisher veröffentlichten Medienbeiträge lässt jedoch wenig Hoffnung wachsen, dass diese Chance wirklich genutzt wird….

Statt es dabei bewenden zu lassen, „damals“ auf heute zu „pflanzen“, und eine Art „Geschichtsunterricht“ zu zelebrieren, hätte man es als Herausforderung aufgreifen können, den Menschen von heute, besonders der jungen „Gründer-Generation“ zu zeigen, dass und warum gerade JETZT es SINN macht, kooperativ zu denken und kooperativ unternehmerisch zu handeln.

Dazu hätten z.B. folgende Möglichkeiten bestanden:

·         Einen gemeinschaftlichen Entwurf aller Genossenschaftsverbände für ein zeitgemäßes Genossenschaftsgesetz vorzulegen und öffentlich wirksam zu „bewerben“.
·         In einem solchen Gesetz, die „WirKraft-Potenziale“ deutlich herauszustellen, um dann genau diese Struktur mit großer „Sog-Kraft“ für Gründer auszustatten und das wirksam offen zu kommunizieren..
·         Eine Art wertbezogene/n „Charta oder Kodex“ aufzustellen, wonach deutlich wird, „was-warum-wie“  Menschen in Genossenschaft wirken und welche „psychologischen/emotionalen“ Vorzüge sich damit verbinden lassen.
·         Ein solcher „Geno-oder Koop-Kodex“ , der zugleich als „Wahl-Bausteine“ im Wahljahr genutzt werden könnte, hätten gut aufzeigen können, dass eine gesamtgesellschaftliche Diskussion in Gang kommt, zu erkennen, dass sich das „Konkurrenz-Zeitalter“ beginnt selbst infrage stellen und darauf grundlegende Neuausrichtungen zu mehr Kooperation erforderlich sind.
·         Warum eigentlich nicht fordern, dass für fast 22 Mio. Menschen in Genossenschaften und fast 50 Mio. Menschen in Vereinen und anderen Kooperationen, ein eigenständiges - „Ministerium für Kooperation und Genossenschaften“ – einzurichten wäre.

Das alles scheint irgendwie Ihrer zentralen Frage ausweichen zu wollen, die eher in Richtung von „Faszination“ mittels Genossenschaften geht und wie man es hinbekommt, so etwas auszulösen.
Der etwas größere Exkurs wurde bewusst in Kauf genommen, um zu zeigen, dass derzeit wenig Erbauliches „am Markt“ zu erkennen ist, auf was Sie zurückgreifen könnten.
Hinzu kommt, dass auch recht wenig in diese Richtung geforscht wurde und wird. So etwas wie „Kooperationswissenschaften“ oder „Kooperationswirtschaft“ zu studieren, ist in Deutschland derzeit kaum möglich. Natürlich – das wollen wir gern konstatieren – wird das Wort „Kooperation“ bereits oft und gern genutzt. Sogar das zuständige Ministerium (BMWI) bietet durchaus zahlreiche Materialien an, um Kooperationen quasi zu „erzeugen“, vergisst jedoch z.B. zu berücksichtigen, dass eine solche Art von Kooperation in einem „Spannungsfeld“ stattfindet, das „Konkurrenzwirtschaft“ heißt und in dem das „Menschenbild“ des Herrn Darwin, die Sicht versperrt für „Menschen in Kooperation“. …

Dennoch bleiben Ihre Fragen – sie sind wichtig genug – um geeignete Hinweise trotz alledem selbst zu finden. …

Eigentlich ist das vielleicht einfacher, als zunächst anzunehmen wäre, wenn wir den Grundsatz berücksichtigen, dass sich eine WirKraft mittels Genossenschaft nur erzielen lässt, wenn zunächst „Zielklarheit“ bei ALLEN Beteiligten besteht, dass sie das „Kooperative Gen“ (Prof. Bauer) wirklich vorbehaltslos meinen und in ihrem Konzept entsprechend berücksichtigen. Dabei muss auch allen beteiligten GründerInnen bewusst sein, dass sie sich (noch) in einem Umfeld bewegen, das bisher wenig erfahren hat, wie vorteilhaft Kooperation entsteht, wenn man wahrhaft (erfolgreich) kooperieren will.

Zunächst vollziehen wir gern die Ergebnisse des „Entrpreeur-Professors“ Günter Faltin nach, der sagt und nachweist, dass „Kopf“ vorrangig gegenüber dem Kapital bei guten Startups wirken kann. Mittels eines eigenen Startups „Teekampagne“ hat er außerdem dargelegt, dass Businessplan und andere „Konzeptpapier“ nachrangig zu sein scheinen gegenüber der „richtigen Idee“. Die Argumente von Herrn Faltin sind plausibel und nachvollziehbar und sollten auch für „Mehr-Personen-Gründungen“ (Genossenschaft) gelten. …

Nun kann es einen Unterschied geben, ob es sich um den Ziel-Konsens bei einer Person handelt oder einem Zielkonsens bei 3 und mehr Gründern (Unternehmern). Zu empfehlen, nicht vorzeitig die Phase zum (bedingungssfreien) Ideen-Konsens abzubrechen, weil „Ungeduld“ aufkommt, deutet darauf hin, dass sich solche „geheimen“ Vorbehalte eher mindernd auf das „WirKraft-Potenzial“ der Genossenschaft auswirken. „Wir werden das schon irgendwie hinbekommen, also lasst uns endlich gründen“; solche oder ähnliche Situationen sollten tunlichst vermieden werden. Also sollte von vorneherein deutlich werden, dass es kein Problem ist aus einer Gründung-Gruppe wieder auszuscheiden, aber es sehr wohl ein Problem ist, drin zu bleiben, aber weiterhin Vorbehalte zur Zielklarheit zu behalten. …

Baut die Genossenschaft darauf auf, dass sich die Eigenkapitalbildung über Hinzunahme weiterer Mitglieder ereignen soll, dann wäre es zweifellos vorab notwendig, deutliche „Aufnahme-Kriterien“ zu formulieren und vorab mit den neuen Mitgliedern eine Art „Aufnahme-Gespräch“ zu führen. …
Zu aufwändig? Vielleicht, aber noch aufwändiger könnte es sein, einen „Riss im Strang der Zielklarheit“ in Kauf zu nehmen.

Wir wollen das hier nicht vertiefen, aber darauf hinweisen, dass Kooperation ohne latente Kommunikation mit allen Beteiligten, das (faktische) WirKraft-Potenzial gan sicher mindern wird. Das Fatale daran ist, dass dies meist nicht oder zu spät bemerkt wird. Man spürt es zunächst an der nachlassenden Bereitschaft zur Mitwirkung, später an den Stimmenthaltungen oder den Gegenstimmen bei Abstimmungen oder an den Besuchen von Generalversammlungen. So kommt es, dass Bankgenossenschaften sich zwar berühmen etwa 18 Mio. Mitglieder zu haben, aber nur ein sehr geringes WirKraft-Potenzial ausschöpfen. Weiteres Merkmal, das auf „WirKraft-Verzicht“ hindeutet, ist zweifelsfrei die Entscheidung, von einer Generalversammlung zu einer „Vertreter-Versammlung“ zu wechseln. Das könnte vielleicht noch Sinn machen, wenn die Vertreter sich vorab mit den Mitglieder aktiv abstimmen würden; was sie aber wohl nirgendwo tun? Sie „vertreten“ – in Bezug auf das „Wir“ dann welche „Zielklarheit“? Aus so etwas heraus zu erwarten, dass WirKraft sich entfalten ließe, ist eine kühne Annahme; allerhöchstens kann das auf (bewussten oder eher unbewussten) Verzicht auf WirKraft hindeuten. Ähnlich verhält es sich bei Genossenschaften, die „wohlwollend“ registrieren, dass Generalversammlungen von nur wenigen Mitgliedern besucht werden. Natürlich können dazu auch oftmals hohe Kosten der Mitglieder ursächlich sein (Reisezeit, Reisekosten). Darauf – sofern man es wirklich wollte – könnte man durchaus einwirken. Im Zeitalter des Internets sind viele – zumal kostengünstige – Wege gangbar, um alle Mitglieder einzubeziehen. ….

Schauen sie einmal in irgendeinem Prüfungsbericht eines Verbandes nach, ob dazu Feststellungen, Hinweise, Anregungen gemacht werden? Sie könnten das Ergebnis kennen, ohne sich auf unseren Vorschlag wirklich einlassen zu müssen. …

Die eigentlichen „WirKraft-Erzeuger“ sind immer die Menschen. Nicht die bloße Teilnahme als Mitglied ist entscheidend, sondern aktive Mitgestaltung und Einbeziehung schafft das  „Energie-Feld“, das letztlich die „WirKraft-Potenziale“ in Erscheinung treten lässt. Bei einer Genossenschaft würde die wohl wichtigste Frage – die man in einem Prüfungsbericht zwangsläufig vorrangig thematisieren müsste – etwa so lauten:

·         Wieviel von 100% „Energie-Potenzial“ (WirKraft) konnte die Genossenschaft im Geschäftsjahr 20xy wirklich nutzen und was sind die „Blockaden“ die die (wahrschnlich erhebliche) „WirKraft-Verluste“ herbeigeführt haben?

Natürlich wird (derzeit) jeder Verband, jeder Prüfer sagen:

·         Dafür gibt es keine Kennziffern, Methoden, Erfahrungen.

Mag sein, dass das auch 200 Jahren nach Raiffeisen immer noch nicht vorhanden ist, ändert aber nichts daran, dass es irgendwie bisher niemanden aufgefallen scheint, dass die Menschen in Genossenschaften, die eigentlichen WirKraft-Erzeuger sind. Und genau diese WirKraft-Potenziale ignoriert man und nennt sich dann „Genossenschaft“ oder „Genossenschafts- oder Prüfungsverband“ …

Dabei waren WirKraft-Potenziale eigentlich schon immer gesetzlich gefordert. Man nannte es nicht „WirKraft-Erzeuger“, sondern „Förderzweck“. Doch diesen „Förderzweck“, den Herr Raiffeisen viel weiter gesehen hat, als den Menschen  „nur“ finanziell ihre Existenz zu erleichtern, reduzierte man auf den „finanziellen Ertrag“ (Rückvergütung, Rendite). …

Der Begriff „Förderzweck“ ist jedoch ganzheitlicher zu sehen. Zunächst gibt es dazu den geeigneten „Input“, um einen erwarteten „Output“ zu erzielen. Zunächst müssen die wichtigsten „WirKraft-Potenziale“ – also die Menschen – angesprochen, sensibilisiert, qualifiziert, etc. und aktiv einbezogen werden. Wie können Manager z.B. wissen, was der Förderzweck ist, wenn sie dazu nicht die Meinung der Mitglieder kennen, wie deren Erwartung zur Förderung wirklich aussieht?

Es stellen sich demnach folgende Fragen:

·         Welche Genossenschaft hat es bisher geschafft, so etwas wie eine „Förder-Richtlinie“ für Mitglieder zu entwerfen, zumal so eine, in der die Mitglieder aktiv aufgefordert sind, entsprechende Vorschläge einbringen zu können.
·         Welche Genossenschaft hat es geschafft, einen separaten Tagesordnungs-Punkt auf die Generalversammlung zu bringen, der vielleicht heißen könnte: „Bericht über Gestaltung und Ergebnis der Mitgliederförderung“.
·         Und in welchem Prüfungsbericht eines Verbandes steht dazu ein Hinweis oder eine längere, konstruktive Erläuterung, wie der Förderzweck zu optimieren wäre?

Prüfungsberichte die hier nicht ihre Schwerpunkte haben, Verbände den diese „Blutleere“ ihrer Arbeit nicht auffällt, Genossenschaften, die sich ihrer wahren Kräfte und Pflichten nicht bewusst sind. I

·         Ist das etwa geeignet, um Genossenschaften als „Erfolgs-Story“ zu feiern?

So etwas muss doch eigentlich den „Juroren“ der UNESCO aufgefallen sein? Oder dat die UNESCO diese Fehlen erkannt? Und war das Erkennen vielleicht der entscheidende Grund, weshalb sie dazu neigten, lieber etwas zu schützen, das – wenn es so fortschreitet“ – tatsächlich des „Schutzes“ bedurfte, weil es sonst gänzlich vom „Untergang“ bedroht wäre ….

Nehmen wir einmal an, es gäbe in Deutschland tatsächlich so etwas wie eine genossenschaftliche Akademie für Genossenschafts-Manager. Was würde wohl in deren Curriculum im Zentrum stehen und sich wie ein „roter Faden“ durch alle Seminar-Angebote ziehen müssen? Natürlich, es wäre die WirKraft, der Förderzweck, die kooperative Intelligenz oder Ähnliches, also all das, was die Besonderheiten für Genossenschaften sind, um Erfolg für Menschen und deren Kooperationsunternehmen (Genossenschaften) quasi zwangsläufig werden zu lassen.

Eine wirklich wenig entmutigende Bilanz, die Herrn Raiffeisen zu seinem 200. Jahrestag vorgelegt werden kann. Aber was will man auch anderes feiern als die Vergangenheit, wenn man die Realität der Jetzt-Zeit sich anschauen muss. …

Nur 8500 Genossenschaften in Deutschland. – es waren schon mal über 40.000 (!). Und würde man die Dichte der Genossenschaften der Schweiz (in Bezug auf die Bevölkerung auf Deutschland übertragen, sollten es eigentlich über 140.000 Genossenschaften in Deutschland sein ….

·         Knapp 6 % der schweizer Geno-Potenziale „geschafft“ zu haben – wenn das kein Grund ist, lieber die Vergangenheit zu bejubeln?

Die Forderungen mehren sich – wir gingen darauf bereits ein -, das sog. Monopol der (Prüfungs-) Verbände zu verändern. Das ist sicherlich weniger eine Problem-Lösung, als vielmehr ein „Hilferuf“, wahrscheinlich sogar ein sehr berechtigter. Solche Forderungen haben jedoch auch Positives, sie stoßen Genossenschaften, Verbände und den Gesetzgeber an, endlich das in den Mittelpunkt zu stellen, was das „Erfolgs-Gen“ von Kooperationen und Genossenschaften ausmacht: Die „WePower“ nach innen und außen zu entfalten und darauf zu achten, dass die auch dauerhaft in Erscheinung tritt. …

Führen wir uns vor Augen, dass die Quantenphysik zwei wichtige Merkmals erkannt hat, die längst bei guten Coachs und Hochschullehrern im Bereich Unternehmensführung angekommen sind:

A. Der Beobachter beeinflusst stets das Ergebnis des zu Beobachtenden.
B. Die kleinsten Teilchen sind „nichtlokal“ und stehen – untrennbar – immer miteinander in Verbindung.

Vereinfacht gesagt – und auf die WirKraft bezogen – heißt das für Kooperationen und Genossenschaften:

·         Nutze und sorge dafür, dass möglichst alle Mitglieder konstruktiv-positiv sich mit ihrer Genossenschaft identifizieren.
·         Ein so erzeugtes positives „WirKraft-Feld“ wirkt auf Mitglieder, Beschäftigte, Kunden, Lieferanten sich aus – egal wie, es tut es immer. Nur für eine positive „Wirk-Kraft“ der „WirKraft“ muss das „Feld“  eben unabdingbar positiv sein.

Sie müssen das Vorstehende nicht  unbedingt als „QuantenManagement“ bezeichnen. Sie sollten nur wissen, worauf das gründet, was sich ereignet, bzw. sich auswirkt. …

Erkennen Sie den Vorteil, den Kooperationen oder Genossenschaften gegenüber anderen (Rechts-) Formen eigentlich haben? Sie haben enorme WirKraft-Potenziale!

Es liegt jetzt an Ihnen, also den Gründern und Mitgliedern, genau das zu erreichen, ob mit oder eben ohne die Verbände, denen sie anzugehören gesetzlich verpflichtet sind.

Tun Sie das, was Ihnen Ihr gesunder Menschenverstand und Ihr Gefühl sagt:

·         Sorgen Sie für Begeisterung und Faszination bei den Menschen Ihrer Gründung, stellen Sie die IDEE in den Mittelpunkt und lassen Sie der kooperativen Intelligenz viel Freiraum.

Nichts ist jetzt wichtiger für das sich anbahnende „Kooperations-Zeitalter“ (was Experten bereits so definieren), wie „VORBILDER“, an denen man nicht mehr vorbeikommt.

Werden Sie deshalb „SmartCoop-Entrpreneur“ und gestalten Sie eines der ersten erfolgreichen „WirKraftWerke“ …       
         
QuAnworten sind quantenphysikalisch „optimierte“ Antworten auf eingegangene Fragen. Unsere Antworten sollen Denken erweitern, nicht Denken festlegen–bleiben Sie bitte kritisch.  

Für Fragen / Seminare / Coaching: info@quanteninstitut.de


02.03.17

Das alte Finanzsystem „stirbt“ - unaufhaltsam - weg (?!)…



Perspektive:
Geld und gesellschaftlicher Wandel
Methode:
QuAntworten

Frage:

Ich höre immer wieder, dass es nur eine Frage der Zeit sei, dass die „Geld-Blase“ platzt und unser Geld seinen Wert einbüßt….
Starke Finanzgruppen würden – vor allem in den USA – die Krise schüren, um ihren schon großen Einfluss auf Politik und Menschen noch zu vergrößern. …
Es wird empfohlen, deshalb verstärkt in „Sachwerte“ zu investieren.
Was kann ich tun und vor allem, wie kann ich mein Vermögen am besten schützen? … 
Und - können genossenschaftliche Finanzbereiche eine Alternative darstellen…

Die QuAntwort – Auszug:

Sie haben natürlich Recht damit, dass immer mehr Geld in Umlauf gebracht wird, dem keine wirklichen Werte gegenüber stehen. Die Methoden der großen Finanzgruppen und Banken sind dazu vielfältig, der Einfluss des Staates / der Staaten, dies Problem zu lösen  – sofern er/sie dies wirklich auch wollte/n – sind recht bescheiden. …
Wertvolle Informationen zu den Hintergründen sind wirklich rar. Es dürfte sich sicherlich lohnen, bei Herrn Dirk Müller (und seinen zahlreichen Veröffentlichungen) mal nachzulesen.  …

Uns geht es hier um etwas anderes, die Rolle der Menschen in diesem „Spiel“. Das „Spiel“ findet auf mehreren Ebenen statt. Es ist zum einen kollektiv und zum anderen individuell anzuschauen. In Frageform gekleidet, könnte diese etwa so lauten:

A.   Die eher „kollektive“ Sicht der Dinge

·         Welches Vertrauen setzen wir noch in Politik oder deren Repräsentanten, um von dort Lösungen zu erwarten (deren Können und deren Wollen)?
·         Welches Vertrauen haben wir in die Medien, um über alle Zusammenhänge offen und tiefgreifend informiert zu werden?
·         Sehen wir in den Repräsentanten der „Lenker“ mit großen Wirtschafts- und Finanzeinflüssen, dass diese an Vorteilen zugunsten der Menschen allgemein oder lediglich zugunsten ihrer eigenen – oft sogar politischen – Interessen wirken?
·         Was könnte der Grund sein, dass trotz dramatischer Zunahme von Informationen (Menge, Schnelligkeit, Häufigkeit), wir uns kaum wirklich informiert fühlen, was Ursache und Wirkung von exponentieller Geldmehrung ist und welche Folgen es hat, dass dem kaum mehr wirkliche Werte gegenüberstehen?
·         Was könnte der Grund sein, dass keine der zahlreichen Parteien in unserem Land sich vorrangig mit diesem Thema befasst, obgleich dieses Thema für alle Menschen in unserem Land einen wesentlich höheren Grad von direkter Betroffenheit haben könnte, wogegen Themen wie „Asyl“ sogar eher nachrangig erscheinen dürften?  ….


B.   Die eher „individuelle“ Sicht der Dinge

·         Sind die Menschen eher ängstlich oder eher lösungsbezogen, wenn sie mit einer solchen Situation konfrontiert werden?
·         Suchen Menschen eher nach allgemeinen, d.h. gemeinschaftlichen Lösungen oder wollen sie lediglich ihre eigene Situation gesichert wissen?
·         Wie hoch ist die Bereitschaft jedes Einzelnen, sich selbst intensiv darum zu bemühen, sich eine eigene Meinung zum Thema und dessen Lösung zu bilden?
·         Würden Menschen eher einen Bericht über neue Urlaubsparadiese anschauen oder eher eine gute Informationssendung zum Thema „Geld“?
·         Welche Gefühle haben Menschen, wenn sie mit dem Thema „Geld“ in Berührung kommen? Sind diese Gefühle eher negativ oder eher positiv?

Wir könnten solche Fragen beliebig fortsetzen …

Stets würden wir einige grundlegend ähnliche Tendenzen erkennen:

·         Die meisten Menschen haben in Bezug auf das Thema „Geld“ und „Vermögen“ relativ geringe Kenntnisse, obgleich „Geld“ in unserer Gesellschaft erheblich damit zu tun hat, ob wir uns eher frei entfalten können oder eher ein Leben mit „Verzicht“ auf Freiheit führen müssen.
·         Obgleich uns die enorme Ausweitung der Geldmengen, zumal deren fehlende „Wertdeckung“ zeigt, dass genug „Geld-Fülle“ besteht, glauben die meisten Menschen gleichzeitig weiterhin starr, dass nicht genug Geld zur Verfügung steht und dass jeder nachzuweisen hätte, dass er oder sie zunächst eine (Vor-)Leistung zu erbringen habe, wofür es dann eine fest definierte Menge Geld gibt.
·         Obgleich täglich genügend Meldungen über die Medien laufen, die zeigen, dass Geldeinkommen kaum in Bezug mit Wert oder Wertschaffung steht, finden jährlich z.B. die Rituale statt, die man wohl „Tarifkonflikte“ nennt.
·         Es ist längst kein Geheimnis mehr, was „Stars“ (Film, Fernsehen, Sport, usw.) oder im Management von Wirtschafts- oder Finanzkonzernen an „Einkommen-Fülle“ beziehen und dennoch wird so etwas sogar „angehimmelt“ und „gefeiert“. All dies zeigt eigentlich deutlich, dass der Bezug von „Einkommen“ und „Wertbildung“ längst erodiert ist. Dennoch halten wir ihn – sogar mit wissenschaftlicher Legitimation versehen – aufrecht und wundern uns dann, dass sich zum gleichen Thema, sich die einen sich freuen und die anderen sich ängstigen. …

Nun sind wir weit davon entfernt, beim Schüren von möglichen Konflikten Vorschub zu leisten. Es sollten lediglich einige Hinweise erfolgen, die uns davor bewahren könnten, das „Kind mit dem Bade“ auszukippen oder uns in eine „Abseitsfalle“ zu bewegen. …

Halten wir zunächst fest, dass „Geld“ lediglich ein Ausdruck von Energie ist. Über Energie hat unsere Gesellschaft Anschauungen, die recht widersprüchlich sind. Zum einen wird angenommen, dass Energie nur begrenzt zur Verfügung steht und zum anderen, dass es Sinn macht, Energie „einzusperren“, bzw. zu „speichern“.

Dem liegt die Annahme zugrunde, dass Energie nur begrenzt zur Verfügung steht.
Ist das wirklich so?
Wenn Gruppen von Menschen behaupten, dass das „Universum“ nur (unbegrenzte) Fülle an Energie kenne, dann wurden und werden sie belächelt. Beim Thema „Energieerzeugung“ wird dieser Wettstreit der Glaubensmuster sehr gut deutlich.
Für die einen ist so etwas wie „Freie Energie“ unvorstellbar und deshalb unmöglich. Außerdem würde das erhebliche Veränderungen in der Gesellschaft nach sich ziehen, die sicherlich Energie-Konzerne nicht unbedingt positiv sähen. …
Dennoch zeigen  Beispiele wie Magnetmotore oder „Kalte Fusion“ (etc.),  dass wir den Glauben an „begrenzte Energie“ wohl bald aufgeben müssen. Damit fallen dann auch solche „Hilfslösungen“ weg, wie z.B. Speicher-Medien (Batterien), die eigentlich immer noch die Annahme der Begrenzung von Energie implizieren. …

Aber bei der Energie „Geld“ ist das doch ganz anders, werden jetzt viele behaupten, denn wenn es Geld in Hülle und Fülle gäbe, würde Wertverfall, Hyperinflation und was sonst noch alles drohen. …

Bem Thema „Energie-Erzeugung“ könnte man sogar noch einige Menschen davon überzeugen, alte Glaubensmuster aufzugeben, weil inzwischen auch immer mehr Wissenschaftler (besonders Physiker), so etwas nicht mehr ausschließen und bereit sind, eher offen sich mit Energie-Erfindungen zu befassen, die sozusagen „Energie aus dem Nichts“ erschaffen, was man „Freie oder Raum-Energie“ nennt.

Aber bei „Geld-Energie“ tun wir uns unendlich schwer mit dem Glauben, dass diese Energie ebenfalls unbegrenzt zur Verfügung stehen könnte. Muss sie aber, wenn die Annahme von (unbegrenzter) Fülle für jede Form von Energie gilt.
 
Ein gesunder Menschen-Verstand müsste eigentlich sagen: Das wollen wir jetzt aber genauer wissen bzw. „WOW“, das wäre eine „Super-Chance“, lass uns das jetzt mal näher erkunden ….

Beim Thema „Geld“, was in Bezug auf Nachvollziehbarkeit und Umsetzung eigentlich viel leichter zu lösen wäre, wie Energie-Erzeugung (weil es dort keiner besonderen technischen Lösungen bedarf), machen wir eine andere Erfahrung. Dort fehlt es nicht an Wille oder Fantasie für geeignete technische Umsetzungen, dort „klemmt“ es wo anders. Wie (universale Fülle) in „erdgebundene“  Geld-) Energie zu transformieren ist, ist eigentlich recht einfach und wird bereits seit Jahrhunderten – in unterschiedlichsten Formen - praktiziert: Man einigt sich einfach auf ein „Tausch-Äquivalent“, wie Geld oder Edelmetall, druckt dies dann (Geld) oder schürft es aus Bergwerken (Edelmetalle). …

Wir wollen es hier bewusst einfach halten, um zu erkennen, dass es bei „Geld-Energie“ nicht wie bei „Stromerzeugung“ um eine technologische Umsetzungs-Problematik geht.

Na, das weiß doch jeder, Geld zu drucken ist ganz einfach, werden die meisten jetzt sagen. …
Und sie haben natürlich Recht.
Richtig ist damit dann auch, dass wir sofort erkennen, dass eigentlich bei „Geld-Energie“ kein (technisches) Umwandlungsproblem besteht, das wie bei der „Stromerzeugung“ (noch) verhindert, dass die universale Fülle jeder Mensch nutzen könnte. …

Aussagen wie, es ist zu viel Geld (Energie) im Umlauf, heißen eigentlich nichts anderes, wie:
Die Fülle zeigt sich so deutlich, dass wir jederzeit mehr als genug – oder sogar zu viel davon – haben könnten.

Lassen Sie uns das durchaus eine Weile genießen und verinnerlichen:
Es ist genug „Geld-Energie“ da, mehr als genug sogar …

Damit steht das Glaubensmuster – es fehlt an „Geld-Energie“ -  eigentlich obsolet.
Korrekt müsste es eher heißen:
Es ist nicht nur genug „Geld-Energie“ da, es ist davon sogar in „Hülle und Fülle“, vorhanden, wahrscheinlich sogar mehr als wir wirklich benötigen. …

Wenn Sie also demnächst – von wem auch immer – den Satz hören, dass es nicht genug „Geld“ (Energie) gibt, dass irgendwo ein Mangel davon bestünde, wissen Sie jetzt, dass das einfach nicht stimmen kann.

Bitte beginnen Sie ab sofort Ihr altes Glaubensmuster zu korrigieren, denn Sie können diese Aussage jederzeit selbst überprüfen!

Was erzählt ihr da, das haben wir doch schon immer gewusst, werden Sie zu Recht einwerfen.

Haben die Menschen sicherlich schon immer gewusst, aber geglaubt haben sie offenbar doch etwas anderes. Denn wie wäre es sonst möglich, dass eine Partei oder Regierung ihnen sonst hätte einreden können, dass für diese oder jene sinnvolle Maßnahme keine Geld-Energie zur Verfügung stünde.

Vereinfacht gesagt, beginne Sie „umzuglauben“, ersetzen Sie fortan den Satz „es ist nicht genug Geld für x,y …da“ in vielleicht „das wollen die/wir nicht oder jetzt nicht“.

Spüren Sie ruhig mal in den alten und den neuen Glaubenssatz hinein und prüfen Sie selbst, welches Glaubensmuster Ihnen mehr Freiheit oder Kraft gibt. …

Fassen wir hier zusammen, so können wir erkennen, dass es beim Thema „Geld-Energie“ nie um das „Fehlen von Energie“, sondern immer nur um das „Lenken“, „Horten“, „Zuweisen“ und „Entscheiden“ über Energie geht, also um die – angemessene - Verteilung. …
    
Für die „Lenker“ der Finanzen war übrigens schon immer klar, dass es keinen „Geld-Mangel“ gibt. Sie sehen nur grenzenlosen Fülle

Sie haben Methoden wie „Hebelgesetze“ erfunden, mit denen „Geldverleiher“ (Banken, etc.) – sogar losgelöst von der Herstellung von Geldscheinen – das Geldvolumen stetig mehren können. Sie haben es geschafft, das Geldvolumen  von irgendwelchen realen Gegenwerten – sogar von Gold und Silber - zu entkoppeln. Das System „Geld gegen Zinsen“ zu verleihen, hat nicht nur Finanzgruppen enorm reich gemacht, sondern es dient zugleich auch zur Disziplinierung von Menschen, genannt „Schulden-Tilgung“. …

Ausgangspunkt für eine solche Entwicklung muss gewesen sein, dass die Menschen sich ein Glaubensmuster von „begrenzter Energie“ im Universum, haben einreden lassen und bereit waren das zu akzeptieren. Daraus entstand zugleich das Glaubensmuster, dass man akzeptierte, dass ein „Mehr“ bei A. nur möglich ist, wenn dies zu einem „Weniger“ bei B oder anderen führen würde. In diesem „Dogma“ („es ist nicht genug für alle da“) verhaftet, konnten die Wenigen, die dies nicht glaubten oder die keine „Hemmnisse“ hatten, gute Geschäfte zu machen und sich zugleich in eine beachtliche Machtposition bringen. …

Aber was ist mit denen, die von absehbaren Folgen („Geldwert-Verfall“) dieser exponentiellen Geldmehrung sprechen, und bereits ein neues „Geschäfts-Modell“ entwickelt haben, das einen rechtzeitigen Umstieg in „Sachwerte“ und Edelmetalle anbieten? Haben sie sich nicht ebenfalls in dem Glaubensmuster von „begrenzter Geld-Energie“ verfangen?  

Bei solchen Konzepten handelt es sich – im übertragenen Sinne – um eine Art „Energie-Speicherung“. Was bei der Energieerzeugung „Batterien“ genannt wird, nennt man in Finanzbereichen jetzt „Wert-Depots“. In beiden Fällen wird „Energie“ (hier in Form von Geld oder in Form von Strom) quasi „eingesperrt“, der latent (notwendige)  „Geld-Fluss“ eingeschränkt der und der Glaubenssatz akzeptiert, dass nicht genug Geld-Energie vorhanden sei.

Für Energie – in jeglicher Form -  gilt, dass sie frei fließen muss. Die Folgen von „Energie-Blockaden“ kann jeder Mensch leicht an sich selbst nachvollziehen. Aus Energie-Blockaden (Lebens-Energie) entstehen Krankheiten. …    

Wir gehen – wie bereits gesagt - hier von der Annahme, dass Geld eine – zwar spezielle, aber dennoch eine – Form von Energie ist. Und Energie ist unbegrenzt vorhanden. Und was unbegrenzt vorhanden ist, muss man auch nicht „begrenzen“ oder „speichern“. …

Zunächst bedarf es stets einer konsequenten Klärung unserer Glaubensmuster. Entscheiden wir uns dafür, dass Energie nur begrenzt vorhanden ist, ergeben sich daraus total andere Antworten und Lösungen, wie bei dem Glaubensmuster, dass Energie unbegrenzt im Universum vorhanden ist.

Jeder Quantenphysiker würde bestätigen können, dass es eigentlich keine Begrenzung an Energie gibt. Etwas anderes ist, ob wir uns in der Lage sehen, diese unbegrenzte Energie in unserer Realität in Erscheinung bringen zu wollen bzw. zu können. …

Nun, beim Thema „Geld“ geht es wohl das Wollen von funktionierenden Lösungen. Dass es nicht am Können scheitert, das haben die wahren „Lenker“ der Finanzwirtschaft längst vorgeführt. Technische Probleme gab es bei der Erzeugung von „Geld-Energie“ eigentlich nie, alles war irgendwie nur eine Frage der Steuerung der „Geld-Energie“. …  

Taucht zwangsläufig die Frage auf, warum selbst – durchaus aufgeklärte, manchmal sogar „FreiGeister-Menschen“ - beim Thema „Geld“ sich immer wieder aufs „Glatteis“ führen lassen und die variantenreichen „Geschichten“ von einer begrenzten (Geld-) Energie glauben. Sogar der Staat selbst scheint das zu glauben, wenn er sich „Geld-Energie“ von Banken leiht, dafür sogar „Zinsen“ zahlt und den Bürgern vorrechnet, wie hoch die „Pro-Kopf-Verschuldung“ mit „Geld-Energie“ sei.

Wir wollen nicht verhehlen, dass bei der Festlegung, wieviel „Geld-Energie“ wofür ausgegeben wird, „Stress“ geben kann. Aber zu sagen, es sei nicht genügend „Geld-Energie“ verfügbar oder man müsse „Geld-Energie“ bei Banken „einkaufen“ und dafür Zinsen zahlen, klingt irgendwie daneben.

Was glaubt nun unsere Politik wirklich bzw. was meint sie, was ihre Bürger glauben sollten?

Ist „Geld-Energie“ nun begrenzt oder der ist „Geld-Energie“ unbegrenzt? Was glauben Sie, was unsere Politiker wirklich glauben?

Wie gesagt, jedes dieser beiden Glaubensmuster führt zu völlig anderen Folgerungen und Handlungen, sozusagen dann auch zu einer völlig anderen  Form von Politik und deren Konsequenzen! 

Dem schließt sich eine weitere Frage an, die – zunächst gesehen - eher weniger mit dem Thema „Geld“ zu tun haben scheint, letztlich jedoch nicht davon zu trennen ist. …

Kennen Sie von irgendeiner Partei oder einem Politiker konkrete „Bilder“ (Vorstellungen, Absichten), wie eine Gesellschaft aussehen könnte/sollte, in der Menschen gern, gesund und freudvoll leben möchten?

Wir sprechen hier nicht abstrakt vom irgendeinem fernen „Paradies“, wir sprechen von konkreten Lebensfeldern und Lebensentwürfen dieser Generation. 

Haben Sie auch nur eine einzige Parlamentsdebatte erlebt, bei der es darum ging, welche Lebens-Bedingungen bestehen müssten oder sollten, damit Menschen in einer menschenwürdigen Gesellschaft leben können und sich dort wohlfühlen?

Das Fehlen von so etwas könnte man auch als „sinnentleerte“ Politik bezeichnen. Wen wundert es dabei, dass sich immer mehr Menschen von Politik abwenden, weil sie ahnen, dass 10.000 Seiten neue Gesetzestexte - allein im Bundestag - pro Jahr, uns nicht näher an Qualität des Lebens herangeführt haben, sondern eher davon weiter wegzuführen scheinen …

Seltsam, wenn Politiker von einer Sitzung zur nächsten eilen, einen „wichtigen“ Termin nach dem anderen erfüllen, eine Rede nach der anderen halten, ein Interview das andere folgen lassen und … danach „bilanzieren“ müssen, dass auch diese Wahlperiode schon wieder um ist, ohne dass man dem eigentliche Ziel – ein besseres Leben für die Bürger zu organisieren – wirklich näher gekommen ist.  …

Wären diese Politiker nicht besser beraten, einmal stehen zu bleiben und sich diese einfache, jedoch hochwirksame Frage zu stellen, sozusagen sich auch einmal eine „Quanten-Frage“ zu stellen.

Auf unser Thema „Geld-Energie“ bezogen, würde eine analoge Frage dann etwa so lauten:

·         Wie würde eine Gesellschaft funktionieren, in der sich das Glaubensmuster von „begrenzter“ Energie zu „unbegrenzter“ Energie wandelt.

Halten wir fest:

Wenn (immer)  genug „Geld-Energie“ für alle da ist, wie kann man dann annehmen, dass irgendwo „Geld-Energie“ fehlen könnte? Dann muss es einfach falsch sein zu sagen, dass eine „Deckungs-Lücke“ dadurch entsteht,  wenn jemand mehr bekommt. Auch kann nicht eintreten, dass ein „Mehr“ für eine Gruppe nur daraus entsteht, dass dies zu Lasten einer andere Gruppe geht. Niemand käme auf so eine absurde Idee zu glauben, weil es in der Region A. regnet, fehlt deshalb der Regen in der Region B. …  

Formulieren wir eine entsprechend zukunftsweisende Frage:

·         Wie würde eine Gesellschaft funktionieren können, wenn Geld (Energie) jedem Menschen – der das beabsichtigt – frei zur Verfügung steht?

Wir hören förmlich den Aufschrei, dass so etwas nun gänzlich daneben wäre und niemals funktionieren würde. Viele würden sagen: Das wird dann dazu führen, dass … - Ja was bitte passiert – und woher wollen wir die Antwort kennen, wenn es nie wirklich – wenn auch nur in Versuchen - ausprobiert wurde? …

Nochmals: So etwas wäre nur dann ein Thema, wenn wir dem Glaubensmuster anhängen oder uns darin verfangen (lassen), dass „Geld-Energie“ begrenzt ist.

Wir ahnen wohl, welche „aber“ dabei sofort präsentiert werden.

Aber wir haben nicht gesagt, dass es so sein soll. Wir haben lediglich aufgefordert, alte Denkmuster für einen Augenblick – sozusagen „spielerisch“ bzw. „quantenhaft“ - zu überschreiten.

Wenn das die Politiker nicht können oder wollen, müssen es eben die Bürger selbst tun. …

Sich in eine „Was wäre wenn - Situation“ überhaupt mal bewusst hineinzuversetzen und dazu mit imaginierten „Bildern“ zu jonglieren, regt zumindest Fantasie und Kreativität an und lässt ein Stück von dem entdecken, mit dem man sich identifizieren könnte.

In Anlehnung an einen bekannten Werbeslogan könnte man sagen: „So geht Wandel“ – Und dabei mache ich gern mit. …

Ganz unernst ist so etwas nun auch nicht gemeint, denn Sie beginnen damit gerade eine Welt Ihrer eigenen Vorstellungen zu erschaffen, ein „Luxus“ den sich – bedauerlicherweise – bisher nur wenige Menschen „gönnen“.

Gern konzentriert man sich darauf, was man nicht will oder (angeblich) nicht geht. Aber was passiert dann?
Man und stärkt – aus Quantensicht gesehen – eigentlich (unbewusst) genau das, was man eigentlich schwächen wollte.

Wirklich kein intelligenter Ansatz, um Veränderungen einzuleiten. …   

Wir wollen Ihnen etwas weitere gedankliche Auflockerung anbieten, die helfen könnte, sich – zumindest für eine kurze Zeit – für Neues zu öffnen.

·         Nehmen wir einmal das Thema „Lebensenergie“. Obwohl es manchmal so erscheint, dass unsere Luft („Atem-Energie“) inzwischen so stark belastet ist, dass sie zumindest nicht immer gesundheitsfördernd ist, hatte bisher noch niemand die Idee, beim Atmen zu „sparen“ oder gesunden Atem zu „verkaufen“. Auch gibt es keine „Atem-Depots“ für den Fall, dass die Luft noch schlechter wird und eigentlich hat auch niemand Zweifel, dass das wir immer genug Energie zum Atmen haben werden. Und wenn es wirklich kritisch werden sollte, trifft dies dann wohl alle …

Wir haben das bewusst etwas überzogen ausgeführt, um zu verdeutlichen, dass die Themen „Geld-Energie“ und „Energieerzeugung“ eigentlich nicht anders zu sehen ist, wie das Thema „Atmen“. Jedes Mal geht es um Energie,  jedes Mal geht es um „Fülle“ oder „Begrenzung“ und es geht um Auswirkungen von entsprechenden Sichtweisen. Kurzum, es geht lediglich um „Glaubensmuster“, nicht um Gesetzmäßigkeiten. Glauben wir, „Geld-Energie“ sei begrenzt vorhanden, werden die Lösungsmodelle völlig anders aussehen müssen, wie beim Glaubensmuster „Geld-Energie“ ist unbegrenzt vorhanden.

Solange wir hier keine klare Linie haben, entsteht nicht nur viel Verwirrung und Angst und die Politiker werden weiterhin über Lösungen reden, die eigentlich keine sein können. …

Natürlich wollen wir das „Geld-Energie-Verteilungs-Problem“ nicht ganz ignorieren. 

Zwei Verteilungsmaßstäbe – die gern genommen werden  - lauten:

·         Nur wer etwas „leistet“, bekommt dafür „Geld-Energie“
·         Einen allgemein gültigen Maßstab für Leistung gibt es nicht, so etwas „regelt“ sich quasi automatisch im Leistungstausch.

Solche Verteilungsmaßstäbe machen nur dann Sinn, wenn man den Glaubenssatz von „Geld-Energie“ ist begrenzt „anbetet“.

Wer jedoch von unbegrenzter Energie (Geld) ausgeht, für den sind solche Maßstäbe irgendwie lustig, denn er oder sie sehen keine Ursache für diese Voraussetzungen bzw. das Anwenden von „Verteilungs-Kriterien“, zumindest nicht solcher, wie sie bisher im Umlauf sind. ….

Gern wollen wir jetzt noch etwas mehr zur „Gedanken-Entgrenzung“ beitragen.    

Die Ideen-Geber für „begrenzte Geld-Energie“ haben eine weitere „Hürde“ eingebaut, indem sie unterstellen, dass jeder Mensch nachzuweisen habe, dass er Leistung erbringt, bevor er von dem etwas abbekommt, was eigentlich unbegrenzt zur Verfügung steht.

Unverständlich? Eigentlich nicht, aber sicherlich ungewohnt formuliert. Aber genau das ist unsere Aufgabe, wenn wir gewohnte Denk-Grenzen überschreiten und alte (wahrscheinlich eher hinderliche) Glaubensmuster überwinden wollen.

Hier gilt eine alte „Weisheit“, die auch gern in Management-Coachings verwandt, aber dort seltener verinnerlicht wird:

„Wer immer nur das Gleiche denkt, wird auch immer nur das Gleiche erleben bzw. erfahren“.

Das Thema „Geld“ scheint eines der schwierigsten Bereiche zu sein, zu dem die Menschen in einer seltsamen Beziehung stehen.
Das Interesse ist groß, die tatsächlichen Kenntnisse oder gar Erkenntnisse überraschend gering und mit einer diffusen Angst belegt.
Vor allem die Angst bringt Menschen dazu, dass sie sich mit dem „Prinzip Hoffnung“ zufrieden geben. Sie verbinden jede Form von Veränderung mit Verzicht und Verlust auf Einkommen oder Vermögen. Und genau auf diese Karte scheinen die „Lenker“ zu setzen und versuchen einfach weiterzumachen, wie bisher.

Aber so sehr sie sich auch bemühen, das alte System mitsamt ihrer eigenen exponierten Stellung immer in gleicher Form fortzusetzen, das kann einfach nicht gelingen. …

Die „Lenker“ der Finanzwirtschaft können die sich andeutenden Krisen nicht kontrollieren und werden erleben (müssen), dass immer mehr Menschen der daraus folgenden Politik ihre Zustimmung versagen.   

Noch scheint es irgendwie amüsant für viele Menschen zu sein, Stars zu applaudieren, die z.B. im Profifußball, Rennsport oder auf Bühnen „Gagen“ brillieren, aber absolut jeden „Leistungsbezug“ von Geld aushebeln.
Wenn Menschen das beginnen zu realisieren und das auf ihre eigene Situation zu beziehen, werden sie Fragen stellen und dabei erkennen, dass ihr Glaubensmuster von „Geld-Energie“ ist begrenzt oder „Geld-Energie“ bedarf einen Leistungsbezug, etc. nicht stimmig ist. Analog ist das auch bezüglich für Manager in Konzernen oder Banken zu sehen.

Wenn Beschäftigte in Unternehmen, Einkommen pro Jahr erzielen, für das Mitarbeiter ein ganzes Arbeitsleben aufwenden müssen, ist das jenseits jeglicher Begründungsfähigkeit und schlichtweg ungerecht.

Positiv gewendet, zeigen jedoch solche Beispiele, dass schon jetzt genug „Geld-Energie“ zur Verfügung steht und die bisherigen Bewertungs-Relationen eher willkürlich festgelegt sind und offensichtlich nicht für alle Menschen gelten. ….        

Und wir fragen weiter:

·         Steht wirklich der Mensch und sein Leben im Mittelpunkt von Lösungen oder sind es vorrangig die Interessen weniger „Lenker“ des Finanzsystems?

Wie es erscheint, ist das gesamte Finanzsystem nicht auf Kooperation, sondern auf Konkurrenz ausgelegt.
Konkurrenz ist wenig „natürlich“ und spricht eine deutliche Sprache.
In der Tat, bei konkurrenzwirtschaftlicher Betrachtung gibt es wenig Rückkopplung zu Miteinander und Gemeinwohl-Entwicklung.

Die Folgen solchen Denkens werden nicht nur im Finanzbereich immer deutlicher spür- und erfahrbar. Wir benötigen jedoch „Bilder“, wonach Lösungswege gangbar sind, die kooperative Züge haben und Menschen, die bereit sind, an der Neu-Gestaltung des Ganzen (Gesellschaft, Land, Region, Familie) mitzuwirken.

Eingedenk solcher „verquerten“ Verhältnisse mag es seltsam erscheinen, wenn bereits so eine Idee, wie ein „unbedingtes Grundeinkommen“ für jeden Menschen zu schaffen, förmlich zu einer Art „Glaubenskrieg“ entartet….

Auch das ist ein Beispiel, wie stark wir dem „Geld-Energie-Begrenzungsmuster“ verhaftet sind.

Wohl gemerkt, unsere Argumentationen stehen immer unter der Annahme, dass „Geld-Energie“ unbegrenzt zur Verfügung steht.
Wer Begrenzung von „Geld-Energie“ behauptet , sollte jedoch auch Beweise liefern, die das widerspruchsfrei belegen. Bis zum Antritt eines solchen Beweises, sind Argumentationen zugunsten einer „Geld-Energie-Begrenzung“ auch nichts anderes als „Glaubensmuster“ oder einfach nur schlichtweg „Interessengeleitete Behauptungen. ….  

Wenn wir aufgefordert wären, ein neues und stimmiges Glaubensmuster anzubieten, würden wir umgehend auf das verweisen, was jeder Mensch selbst kennt und nutzt:

Unseren eigenen Körper.

Dort finden wir hervorragende Lösungsmuster, wie eine Gesellschaft funktionieren könnte.
Nicht übertragbar auf unser Land mit seinen ca. 81 Millionen Menschen? Schon gar nicht übertragbar auf eine Erde mit über 8 Milliarden Menschen, werden die Kritiker einwenden.
Bei solchen Zahlen würde unser Körper nur „müde lächeln“  und sagen:
Kein Problem denn ich koordinier und kooperiert „lockereren“ mit 50 Billionen(!) Zellen!  Und jede einzelne Zelle ist täglich – ohne Pausen - 24 Stunden ununterbrochen tätig; und das lebenslang.

Unser Körper und seine Zellen können uns auch leicht zur Anschauung dienen, wie gut Kooperation funktioniert.

Zellen oder Organe in Konkurrenz? – Dann wäre Leben recht schnell zu Ende. Wenn einzelne Organe sich in eine Sonderrolle begeben würden, wenn sich z.B. die Niere für bedeutsamer, wie die Leber halten würde, würde das sofort das Ende des gesamten Körpers bedeuten. …

Alles ist auf bewussten Konsens, auf Kooperation ausgelegt. 

Die Zellen unseres Körpers sind intelligent und sie kooperieren deshalb sogar ohne eine „Zentraleinheit“, die alles steuert. Sie wirken im Bewusstsein von Kooperation und haben sich spezialisiert, ohne irgendwo und irgendwie sich in Konkurrenz-Spielen zu verlieren. Alle Informationen stehen allen Zellen sofort zur Verfügung. Alle Zellen werden gleichmäßig mit Energie versorgt. Verändert sich eine Situation, z.B., weil der Körper auf „Überlebens-Modus“ umschalten muss, wird sofort der Energie-Fluss entsprechend umgelenkt. …

Wie präzise das funktioniert kann derjenige gut erkennen, der mal „googlet“ und sich über den ATP- Prozess informiert. Er zeigt, wie intelligent unsere Zellen z.B. mit Energie und „Überschuss-Energie“ umgehen …
Oberste Zielsetzung ist stets, dem gesamten Körper das Überleben zu sichern. …

Wer diesen hoch-komplexen Prozess der Zusammenarbeit von 50 Billionen Zellen näher untersucht, wird gut erkennen, dass dort wichtige Hinweise gegeben sind, wie wir ein Staatsgefüge gestalten könnten, das „lediglich“ 81 Millionen Menschen gut lebensfähig erhalten könnte. …

Und übrigens:
Zellen scheinen zu wissen, dass Energie unbegrenzt zur Verfügung steht, sofern wir diese Intelligenz nicht stören. …

Wie meist im Leben, gibt es mindestens zwei Grundannahmen, um Probleme zu lösen.
A. Man legt dar, dass man eine oder
B. eben keine Lösungs-Fähigkeit besteht

Letzteres kann sich auch darin äußern, dass kein Lösungs-Wille besteht.

Beides wäre für eine Partei oder eine Regierung gleichermaßen „peinlich“.
Schauen wir uns die derzeitige Parteienlandschaft in unserem Lande an, wird man unschwer erkennen, dass man sich intensiv - wahlprogrammatisch - über alle möglichen Themen auslässt, aber zum Thema „Geld“ oder „Kooperation“ hat man den Eindruck, dass dies keiner Betrachtung wert sei oder einfach „vergessen“ wurde. …

Dabei sollte man doch eigentlich erwarten, dass genau dieses Thema im Mittelpunkt stehen sollte, denn fast alle anderen Themen sind irgendwie stets Teil davon.
Und dabei ist leicht zu erkennen, dass nur sehr wenige Themen mehr Aufmerksamkeit der Massen herausfordern, wie „Geld und Vermögen“. ….

Wir haben lange genug geglaubt, dass „Begrenzung statt Fülle“ das entscheidende Paradigma für „Geld-Energie“ seit. Dieses Glaubensmuster und ein System, was auf Gegeneinander und Kampf ausgelegt ist, haben uns an die Grenzbereiche der Überlebensfähigkeit gebracht.

Einstein hat – sinngemäß - weise bemerkt:
Wir können nicht mit den gleichen Wegen und Methoden, die zu einem Problem geführt haben, dessen Lösung erreichen.

Auf unser Finanzsystem übertragen heißt das, dass all das, was daran beteiligt war, die Probleme zu erschaffen, untauglich ist, zu dessen positiven Veränderung beizutragen.

Das ist es, wenn wir eingangs sagten, dass das alte Finanzsystem langsam sterben wird, ja muss, weil die alten „Entscheider“, die alten Wege, die alten Paradigmen und „Ideengeber“ untauglich sind, einen Wandel zu bewirken.

Es geht längst nicht mehr darum, ob wir umsteuern müssen, das ist längst entschieden. Offen ist lediglich, WIE, WANN und unter welchen Umständen das geschehen wird.

Je besser und schneller es uns gelingt, bereits jetzt die „Bilder“ eines neuen – eher kooperativen - Finanzsystems zu kreieren, umso weniger „schmerzhaft“ wird ein Wandel sein können.

Ob ein eher genossenschaftliches Finanz- und Banksystem eine wesentliche Rolle beim Umbau spiele kann, hängt auch damit zusammen, welche „Zukunfts-Bilder“ diese Banken bereits jetzt zur Lösung beitragen. Wie es jedoch erscheint, geht man auch dort davon aus, dass sich das „alte“ Finanzsystem irgendwie doch noch reparieren bzw. sanieren ließe. Mit einer solchen unkreativen Haltung verbauen sich diese – eigentlich wegen ihres kooperativen Ansatzes durchaus interessanten Banken – leichtfertig eine gewaltige historische Chance. Das gilt nicht nur für Genossenschaftsbanken, auch Sparkassen verhalten sich eigentlich nicht viel anders.
Es wäre zu wünschen, dass von beiden Gruppe wahrnehmbare Signale kämen, bei einem finanzwirtschaftlichen Paradigmenwechsel eine Art „Führungs-Rolle“ übernehmen zu können oder zu wollen. Kompetenzen dafür wären eigentlich – auch aufgrund der großen verbandlichen Ressourcen – gegeben. …
Allerdings ist uns bisher nicht bekannt, dass aus diesen Gruppen wirklich innovative und ernstzunehmende Lösungsansätze erfolgt seien. Eigentlich schade, denn der Anteil der Menschen, die „IHRER“ Bank vertrauen ist sehr hoch. …
(Wir werden auf die „Rolle der Genossenschaftsbanken und Sparkassen im Rahmen eines finanzwirtschaftlichen Umbauprozesses“ in zeitnahen  Beiträgen noch näher eingehen, denn dazu liegen uns eine Menge an ähnlich gelagerten Fragen vor)          

Unsere Einschätzungen  haben wenig mit Passivität oder gar Gleichgültigkeit zu tun. Sie entsprechen eher Einsichten, wie im Quantenzeitalter wirklich Veränderungen geschehen. …
Der „Beobachter-Status“ und die „Nichtlokalität“ (in der Quantenphysik) geben uns Gewissheit, wie kraftvoll jeder Einzelne wirklich ist, sofern er oder sie das will und beginnt, eine Gesellschaft zu entwerfen, in alle gern und zufrieden leben wollen  ….
Die eigenen „Bilder“ (Absichten, Ziele) zu kennen, hat eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für das NEUE. Es lohnt sich wirklich von „Kritik“ auf „Vision“ umzuschalten, weil damit ein nicht zu unterschätzender (quantenhafter) Effekt und Einfluss auf „WAS, WANN und WIE“ von Wandel geschieht …
So entstehen starke Quantenfelder, die das notwendige Bewusstsein schaffen, um „Veränderungs-Denken“ (und Handeln) nachhaltig in Wirkung zu bringen …        

PS: Um nicht missverstanden zu werden, fügen wir ausdrücklich hinzu: Natürlich spricht nichts dagegen, den „Umbau-Prozess“ sanft abzufedern, wie z.B. Vermögen in Edelmetallen anzulegen. Dies sollte jedoch bewusst getan werden und nicht aus Angst. Angst ist niemals ein sinnvoller Begleiter von Entscheidungen und es ist inzwischen auch gut belegt, dass viele Krankheiten von Angst verursacht sind … 
    
QuAnworten sind quantenphysikalisch „optimierte“ Antworten auf eingegangene Fragen.  Wir sagen nicht, dass unsere Antworten „richtig“ sind, wir wollen zuvörderst das Denken variieren.

Für Fragen / Seminare / Coaching: info@quanteninstitut.de